von Andreas von Oertzen

OEB 2016: Shaping the Future of Learning (English Version)

Berlin (GER), December 2016  - (by Andreas von Oertzen)

ONLINE EDUCA BERLIN’s banner is "Shaping the Future of Learning". This year’s event (OEB 2016), entitled "Own Your Own Learning", marked the twenty-second edition of the international conference on technology-supported learning and training for the corporate, education, and public sectors.


Technology Shift? Of course, but this time it's different!
Some of what experts in previous years had described as significant learning instruments of the future appear to have been rendered irrelevant. Several speakers at OEB 2016 opined that the new perspectives necessary for 21st-century learners are no longer to be found in the worn-out technology hype. When Tricia Wang, Global Technology Ethnographer & Cofounder of Constellate Data, China, stated "MOOCs suck!" in her keynote at the opening plenary, she harvested considerable approval and laughter from 2,100-plus attendees.

New values, new goals, new systems
In Germany, a lot of money is invested on education, but the results have been rather meagre because there is still no appropriate carryover into the corporate context. Michael Härtel of the Federal Institute for Vocational Education and Training (BiBB) emphasized that the driving force for change lies in the private rather than the public sector; here he was specifically referring to the numerous companies in Germany with less than ten employees. According to a survey of more than 3,000 companies, digital media are still primarily used for print material.

Artificial intelligence
The line between the creative economy, in which people still feel secure about their jobs, and mechanizable fields, in which jobs are more likely to be perceived as uncertain, is blurring. "How do we imbue machines with creativity?" The current research area of computer creativity comprises philosophy, science and engineering.

In Summary
This is not the first time that the question of ​​whether OEB would do well to include a philosophical forum has crossed my mind, but in some points I don’t have the answers to the questions of "why?" and "what for?" As in previous years, some presentations struck me as having a dramatic, sometimes almost threatening tone, demanding technology shifts, system changes, and acceleration. Are these self-fulfilling prophecies? Does humanity ultimately benefit from this pressure, or does it rather serve the needs of a system made up of several big companies and a swarm of consumers who flit from topic to topic?

At the same time, there were questioning, admonishing, and more analog voices. What will the role of the non-digital world be in the future? Terms like meditation, mindfulness, and inclusion came to the fore more than once. How dependent are we on technology? How much digital competence do the blind or illiterate require? And Tarek Richard Besold posed the general question, "How will we deal with this cognitive stuff in the future, and what is cognitive stuff in the first place?" ...

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von Andreas von Oertzen

MOST WANTED: MUSIC (MW:M) am 10.11.2016 im Haus Ungarn in Berlin

In der Musikbranche arbeiten oftmals kleine Teams zusammen, wobei für den Teamleiter die in Unternehmen sonst übliche Weisungsbefugnis fehlt. Das führt zu unklarer Kompetenzverteilung, Motivationslücken, Konflikten.

Fast jeder im Business kennt das Gefühl, von seinen Business Partnern im Stich gelassen worden zu sein. Indem sie nicht motiviert waren, es anders haben wollten oder gar nicht erst auftauchten.

30 Teilnehmer lernten in dem kompakten Workshop „Führen und motivieren ohne Weisungsbefugnis“ Wege kennen, wie sie ihre Partner bewusster ansprechen können. Sie bekamen Input und Gelegenheit zur Selbstreflexion, um ihrem Wunsch nach einem motivierten und proaktiven Umfeld ein Stück näher zu kommen.

In ergebnisorientierten Workshops, Panels und Talks widmet sich die MW:M #convention hochaktuellen und spannenden Themen, die die Branche beschäftigen. Und zwar so, dass die TeilnehmerInnen einen realen Mehrwert mitnehmen. Für sich, ihr Unternehmen und ihre tägliche Arbeit.

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von Andreas von Oertzen

Die Herausforderung lateralen Führens (von Kai Bauer)

Autor: Kai Bauer, Technisch-administrativer Geschäftsführer des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Das Führen ohne Weisungsbefugnis gehört zum beruflichen Alltag in der Helmholtz-Gemeinschaft. Denn gerade für Helmholtz sind die großen Forschungsinfrastrukturen und interdisziplinären Kooperationen charakteristisch, durch die unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Netzwerken und Teams arbeiten. Diese Personen stehen oft außerhalb der direkten Hierarchielinie, koordinieren bereichs- oder auch zentrenübergreifender Zusammenarbeit, agieren interdisziplinär oder sind im Transfer tätig, in translationaler Forschung etwa oder in Industriekooperationen, die von verschiedenen Institutionen gemeinsam und gleichberechtigt geführt werden.

Für mich etwa, als Institutsgeschäftsführer, ist laterale Führung täglich Realität.
 
Im Rahmen des Helmholtz & Friends kompakt Workshop zum Thema „Laterale Führung“, der unter der Leitung des Trainers und Managementberaters Andreas von Oertzen am 25. April 2016 in der Berliner Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft stattfand, identifizierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einige Punkte, die für das Führen ohne Weisungsbefugnis charakteristisch sind. Gemeinsam arbeiteten wir heraus, wie wichtig es ist, dass alle Beteiligten über die relevanten Informationen verfügen, dass ein gemeinsamer Denkrahmen und eine tragfähige Verbindung der unterschiedlichen Interessen geschaffen werden.  Ich habe durch den Workshop viele neue Denkanstöße erhalten und werde an der Thematik weiter arbeiten. Zudem hat der Tag Spaß gemacht und wir haben viel gelacht.

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von Andreas von Oertzen

Oft Auslöser lähmender Eskalation: Der Konflikt

Fast jeder Manager kämpft im Zuge seiner Tätigkeit mit Konflikten.

Dazu gehören typischerweise:

Zielkonflikte in heterogenen Führungsteams,

Beurteilungs- oder Bewertungskonflikte im Management,

Verteilungs- oder Ressourcenkonflikte zwischen Teams,

Rollen- oder Kompetenzkonflikte zwischen Teammitgliedern,

Innere Konflikte in persönlichen Entscheidungsprozessen.

Ein Konflikt ist vorhanden, wenn zumindest eine Seite wahrnimmt, dass eine andere Seite sie in irgendeiner Weise beeinträchtigt, stört, behindert, übergeht, lähmt.

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von Andreas von Oertzen

Sprechstunde Musikwirtschaft der Berlin Music Commission - "How to build and manage a Team"

Über fünfzig Prozent der Unternehmen aus der Kreativwirtschaft sind Kleinunternehmen ohne oder mit wenigen Festangestellten (Quelle: Kultur- und Kreativwirtschaftsindex, Berlin-Brandenburg 2015). Gerade in der Musikbranche arbeiten oftmals kleine Teams zusammen, deren Strukturen sich erst mit den gegebenen Anforderungen und Aufgaben entwickeln - und mit Ihnen das passende Führungsverhalten.

Zum zweiten Mal ging es in der Sprechstunde der Berlin Music Commission um adäquate Strukturen von Teams und um deren Führung. Die Teilnehmer interessierten sich während der Neuauflage des Workshops „How to build and manage a Team - Strukturierung und Führung in kleinen Unternehmen" erneut insbesondere für die Aspekte Strukturen, Motivation, Delegieren und Aufgabenteilung.

Im Dialog mit ihnen widmete sich Andreas von Oertzen gezielt den Schwierigkeiten und Herausforderungen von kleinen Teams und gab Hilfestellungen bei allen Fragen rund um Mitarbeiterführung und Teammanagement. Die beiden Mini-Workshops fanden im April und Juni in der Geschäftsstelle der Berlin Music Commission statt statt.

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