von Andreas von Oertzen

Der wahre Egoist kooperiert

Berlin, September 2014 - (von Andreas von Oertzen) Unter der Überschrift "Der wahre Egoist kooperiert" fand am 3. September 2014 der fünfte Alumnitag der Helmholtz-Akademie im Spreespeicher statt.

Es ging dort durchaus aktiv zu. Im Rahmen eines Unternehmensspieles konnten die Teilnehmer erfahren und sich ausprobieren, wie ihre eigene Haltung zu Vernetzung, Kooperation und Zusammenarbeit aussieht. Das Spiel zeigte ganz praktisch, wie zusammengearbeitet wird – oder auch nicht. Und welche zum Teil unerwartete Konsequenzen sich hier ergeben können.

Anschließend ging es in Workshops um verschiedene Themen zu den Themen Komplexität und komplexe Organisationen, um Kooperation in Verhandlungsprozessen sowie um den scheinbaren Widerspruch Wettbewerb versus Kooperation.

Die besondere Location direkt an der Mediaspree tat ihr Übriges, um das interessante und mit Unterstützung der osb-i gut organisierte Event zu bereichern.

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von Andreas von Oertzen

Der Management Circle Berlin trifft sich bei Laserline

Berlin, Juli 2014 - (von Andreas von Oertzen) Von elementaren Chancen und Herausforderungen berichtete Steffen Setzer, Vice President und Mitglied der Geschäftleitung bei dem Digitalen Druckzentrum Laserline in Berlin. Wie im Kontext der Organisationsberatung immer häufiger zu beobachten, scheint die strukturelle Fähigkeit zur Kompetenz- und Wissenserneuerung auch hier ein Schlüssel des Erfolges zu sein.

Herr Setzer konnte von spannenden Szenarien in der Branche und in seinem höchst innovativen Unternehmen berichten. In meiner Funktion als Organisationsberater bekam ich sofort Lust, einige Strategieworkshops zu initiieren. Wobei hinzuzufügen ist, dass strategische Weichenstellungen bei Laserline schon heute beinahe Teil der Tageordnung sind. Wir konnten beeindruckende Produkte und Maschinen bestaunen. Die wetterbedingt diesmal eher kleine Anzahl von Managern des Management Circles war sehr gespannt und interessiert, zu hören, wie sich diese Branche mit ihren zahlreichen Akteuren weiterentwickeln könnte.

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von Andreas von Oertzen

Organisationsberatung: Compliance für den Mittelstand

Berlin, Juni 2014 - (von Andreas von Oertzen) Wie ist es zu erreichen, dass Mitarbeiter selbstsicher und verantwortlich mit Verhaltensregeln der Business-Ethik und Compliance-Richtlinien umgehen können? Eine funktionierende Compliancestrategie erfordert juristisches Know How sowie Kenntnisse sowohl über unternehmerische Prozesse als auch über das Verhalten und die Motive der Mitarbeiter. Es geht darum, Richtlinien und Prozesse transparent und verständlich zu vermitteln. Allein ist das nicht zu schaffen. Die Komponenten einer erfolgreichen Strategie beinhalten Organisationberatung, Executive Coaching, Coaching für Führungskräfte, Trainingskonzepte, Kommunikationskonzepte, die jeweils meistens von spezialisierten Beratungsunternehmen begleitet werden.

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von Andreas von Oertzen

Lernfähige Unternehmen und Organisationsberatung

Berlin, Juni 2014 - (von Andreas von Oertzen) Das selbstlernfähige Unternehmen wird bessere Ergebnisse erzielen und innovativer sein als der Wettbewerb. Unternehmen geraten in Schwierigkeiten, wenn deren Mitarbeiter weniger wissen, weniger neues entwickeln, weniger motiviert sind. Lebenslanges Lernen wird zum immer wichtigeren Wettbewerbsvorteil. Unterschiedlich geartete Organisationstypen brauchen ihre eigenen passenden Lernstrukturen. Es gibt vielfache methodische und technologische Entwicklungen im Zusammenhang mit dem organisationalen Lernen. Dabei muss man nicht auf jeden Zug aufspringen. Aber die Unternehmensführung sollte die wesentlichen Mechanismen und Parameter kennen, verstehen und steuern können. Damit das Unternehmen auch künftig erfolgreich im Wettbewerb bestehen kann.

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von Andreas von Oertzen

Zwischen Führung und Autonomie

Berlin, Mai 2014 - (von Andreas von Oertzen) Unter dem Thema „Führen(d) in der Wissenschaft – Sind Erfolge in der Wissenschaft auch eine Frage von Führung?“ luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf-Stiftung, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg am 12. und 13. Mai 2014 in Berlin zum zehnten Symposium Hochschulreform ein. Veranstaltungsort war die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte.

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sehen sich durch stärker werdenden Wettbewerb herausgefordert. Diese Entwicklung verlangt von ihnen neben wissenschaftlicher Leistungsfähigkeit zunehmend auch strategische Kompetenzen und Professionalisierung der Führung.

Vor und mit einem Plenum von über 250 geladenen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, diskutierten Experten und Führungskräfte der Academia darüber, wie eine gute Balance zwischen Führung und Autonomie gelingen kann. Dabei ging um es um die wesentlichen Fragen, wie Management und Verantwortung in der Wissenschaft gestaltet werden sollte, und wie es gelingen kann, die besten Führungskräfte in Forschung und Lehre zu gewinnen und zu halten.

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