Mai 2014

von Andreas von Oertzen

Zwischen Führung und Autonomie

Berlin, Mai 2014 - (von Andreas von Oertzen) Unter dem Thema „Führen(d) in der Wissenschaft – Sind Erfolge in der Wissenschaft auch eine Frage von Führung?“ luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf-Stiftung, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg am 12. und 13. Mai 2014 in Berlin zum zehnten Symposium Hochschulreform ein. Veranstaltungsort war die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte.

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sehen sich durch stärker werdenden Wettbewerb herausgefordert. Diese Entwicklung verlangt von ihnen neben wissenschaftlicher Leistungsfähigkeit zunehmend auch strategische Kompetenzen und Professionalisierung der Führung.

Vor und mit einem Plenum von über 250 geladenen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, diskutierten Experten und Führungskräfte der Academia darüber, wie eine gute Balance zwischen Führung und Autonomie gelingen kann. Dabei ging um es um die wesentlichen Fragen, wie Management und Verantwortung in der Wissenschaft gestaltet werden sollte, und wie es gelingen kann, die besten Führungskräfte in Forschung und Lehre zu gewinnen und zu halten.

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