von Andreas von Oertzen

Netzwerke, Digitalisierung und Unternehmenstypen

Die Organisationsstrukturen der Unternehmen und die Art, wie sie ihre Leistungen erbringen, wandeln sich. Die Stichworte: Digitale Transformation, Industrie 4.0, Strategische Kommunikation, Smart Services, Innovationsmanagement, Disruptive Change, Big Data, Internet of Everything…

Welche Bedeutung hat all dies für meine Führungsaufgaben?

Drei Beispiele als Versuch einer Antwort...

CONCLUSIO?

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von Andreas von Oertzen

Netzwerktagung „In Führung gehen“ bei der Helmholtz Gemeinschaft

Unter der Moderation von Frau Dr. Jennifer Schevardo diskutierten Frau Prof. Dr. Magdalena Scheck-Wenderoth, Direktorin am Deutschen Geo-Forschungs-Zentrum und die Herren Prof. Dr. Peter Joehnk, Kaufmännischer Direktor, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendor, Mark Franken, Leiter Geschäftsbereich Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Forschungszentrum Jülich, und Andreas von Oertzen, Geschäftsführer von Oertzen Managementberatung, übergreifende Themen rund um die Messbarkeit der Wirkung nachhaltiger Personalentwicklungsmaßnahmen.

Im Ergebnis wurde differenziert beleuchtet, welche Aspekte im Zusammenhang mit Bildungscontrolling oder der Messbarkeit von nachhaltigen Coaching- und Trainingsmaßnahmen für die Organbisation und für Einzelne von Bedeutung sind.

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von Andreas von Oertzen

Herz, Bauch und Verstand am Verhandlungstisch

Es gibt Probleme mit ganz bestimmten Merkmalen, bei denen sich Führungsteams besonders schwer tun, eine Lösung zu finden.

Dazu existieren sicherlich wirksame Moderations-Werkzeuge, die Managementteams darin unterstützen, verfahrene Situationen wieder bearbeitbar zu machen. Nur: Wie erreicht man das in heterogenen Führungsteams?

Jeder Manager sollte von sich wissen, welche Ebene der Führung er bevorzugt und welche er nicht so sehr im Blick hat.

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von Andreas von Oertzen

Machen oder geschehen lassen: Eine Gratwanderung

Es kann sich vorübergehend unsicher anfühlen, auf die Intelligenz der Organisation zu vertrauen und das Steuerrad - die Kontrolle - ein Stück weit loszulassen.

Als Manager hatte ich, so wie die meisten meiner Kollegen, immer einen Plan. Er ließ mich glauben, stets genau zu wissen, wohin die Reise geht und gehen muss. Entsprechend „steuerte“ ich manchmal zu viel. Ich griff zu viel ein.

Selten gehen Pläne ganz auf. Wie oft hingegen müssen sie schon nach kürzester Zeit wieder korrigiert werden!

Warum?

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von Andreas von Oertzen

Licht und Schatten im beschleunigten Wandel

Berlin, Dezember 2015 - (von Andreas von Oertzen)
Unter der Überschrift „Accelerating The Shift – Den Wandel beschleunigen" stand die ONLINE EDUCA 2015, die zum 21. Mal in Berlin als internationale Konferenz zu technologiegestütztem Lernen und Training für den Corporate-, Bildungs- und Öffentlichen Bereich stattfand. Dabei wurden einige der Forderungen zur Beschleunigung des "Shifts" von Anfang an mit großer Vehemenz vorgetragen. Sie reichten von teilweise bekannten Punkten wie echten End-zu-End-Verbindungen, dem richtigen Mix aus Peer-to-Peer- und Top-Down-Lernen bis hin zu  einer konkreten Vision für den Wandel, eine bessere Skalierbarkeit und mehr Einfluss für Lernexperten als Consultants.


In welche Richtung sich der zu beschleunigende Shift bewegen wird, bleibt mit Spannung abzuwarten. An manchen Stellen während der Vorträge kam einem vielleicht der Satz "When something online is free, you’re not the customer, you’re the product.", abgeleitet von Andrew Lewis’ Satz: "If you are not paying for it, you're not the customer; you're the product being sold" in den Sinn.

Offensichtlich arbeiten weltweit bereits sehr viele Menschen mit Vehemenz an dem technologischen Shift. Möglichweise schneller, als es manch einem bewusst oder lieb wäre.

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