von Andreas von Oertzen

Herz, Bauch und Verstand am Verhandlungstisch

Es gibt Probleme mit ganz bestimmten Merkmalen, bei denen sich Führungsteams besonders schwer tun, eine Lösung zu finden.

Dazu existieren sicherlich wirksame Moderations-Werkzeuge, die Managementteams darin unterstützen, verfahrene Situationen wieder bearbeitbar zu machen. Nur: Wie erreicht man das in heterogenen Führungsteams?

Jeder Manager sollte von sich wissen, welche Ebene der Führung er bevorzugt und welche er nicht so sehr im Blick hat.

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von Andreas von Oertzen

Machen oder geschehen lassen: Eine Gratwanderung

Es kann sich vorübergehend unsicher anfühlen, auf die Intelligenz der Organisation zu vertrauen und das Steuerrad - die Kontrolle - ein Stück weit loszulassen.

Als Manager hatte ich, so wie die meisten meiner Kollegen, immer einen Plan. Er ließ mich glauben, stets genau zu wissen, wohin die Reise geht und gehen muss. Entsprechend „steuerte“ ich manchmal zu viel. Ich griff zu viel ein.

Selten gehen Pläne ganz auf. Wie oft hingegen müssen sie schon nach kürzester Zeit wieder korrigiert werden!

Warum?

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von Andreas von Oertzen

Nachfolgeabsichten und Handlungsempfehlungen für Unternehmerfamilien

Es ist der Hauptwunsch in den meisten Unternehmerfamilien, das Unternehmen möge über Generationen hinweg in der Familie bleiben.

Eine neue Studie des „Center for Family Business“ der Universität St Gallen gemeinsam mit der Unternehmensberatung EY untersucht die Nachfolgeabsichten von über 30.000 Unternehmerkindern in 34 Ländern.

Im Ergebnis zeigt sich: Erstaunlich wenige wollen Nachfolger werden. Die meisten streben eine anderweitige Karriere an. Dazu ist die Nachfolge heutzutage weniger attraktiv als noch vor einigen Jahren. Im Vergleich zu 2011 sind die Nachfolgeabsichten schwächer geworden.

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von Andreas von Oertzen

Coaching gilt heute als Privileg

Eric Schmidt, langjähriger CEO und Executive Chairman von Google, antwortete auf die Frage „Was ist der beste Rat, den Sie je erhalten haben?“ mit der Aussage „Jeder braucht einen Coach. Für mich war der beste Rat der, mit einem Coach zu arbeiten.“

Bill Gates, Chairman von Microsoft, sagt ebenso: „Jeder braucht einen Coach.“

Während Coaching früher noch als ein Zeichen von Bedenken einer Führungskraft gegenüber angesehen wurde, gilt es heute als Privileg.

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von Andreas von Oertzen

Executive Coaching hat nicht nur eine Dimension

Geschäftsführer kennen die Situation: Wenn es um Handlungen und Entscheidungen auf der Top-Ebene geht, sind sie auf sich gestellt. Im Unternehmen steht ihnen kein wirklicher Sparringspartner zur Verfügung.

Konsequenterweise müssen sie häufig Entscheidungen treffen, ohne über die innere Sicherheit und Klarheit zu verfügen, die sie sich hierfür wünschen würden.

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