Wenn Organisationen ihre Handlungsfähigkeit unter Druck verlieren
Ich unterstütze Organisationen dabei, auch unter großer Unsicherheit handlungsfähig bleiben zu können.
Ich werde hinzugezogen, wenn unter Druck
- Entscheidungsstrukturen unklar werden,
- Unsicherheit stark zunimmt und Orientierung verloren geht,
- Zusammenhalt und Geschlossenheit brüchig werden,
- Führung zögerlich wird und an Stabilität verliert,
- Ergebnisorintierung zur Prozessorientierung wird,
- Achtsamkeit durch Selbstzufriedenheit verloren geht,
- Motivation und Engagement absinken,
- spürbar wird, dass die Organisation weniger belastbar ist als angenommen.
Organisationale Resilienz zeigt sich darin, ob eine Organisation unter Druck handlungsfähig bleiben kann.
Der Resilienz-Navigator
In der Praxis wird sichtbar, wenn Entscheidungen unter Druck schwerfallen, Orientierung verloren geht oder Zusammenarbeit instabil wird.
Der von mir mitentwickelte Resilienz-Navigator macht diese Zusammenhänge systematisch sichtbar. Er liefert ein differenziertes Bild der organisationalen Resilienz – nicht abstrakt, sondern bezogen auf die konkrete Situation der Organisation.
Der Resilienz-Navigator wurde in Zusammenarbeit mit zwei internationalen Forschungspartnern entwickelt und ist kompatibel mit der Norm ISO 22316 (Organizational Resilience – Principles and Attributes).
Er verbindet wissenschaftliche Fundierung mit praktischer Anwendbarkeit – und ermöglicht eine differenzierte Standortbestimmung.
Der Resilienz-Navigator ist dabei kein Bewertungstool, sondern ein differenzierter Spiegel der Organisation unter Druck.
Diese Arbeit ist nicht die richtige, wenn es primär um Risikomanagement, Kennzahlen oder technische Krisenpläne geht. Sie wird relevant, wenn die Handlungsfähigkeit einer Organisation auf dem Spiel steht.
Entscheidend ist dann nicht die Struktur – sondern die Art und Weise, wie die wesentlichen Resilienzfaktoren tatsächlich funktionieren. Sie sind meistes nicht offensichtlich. Nach der Analyse wird die präzise Arbeit an den neuralgischen Stellen möglich, so dass sowohl die Stabilität als auch die Flexibilität zunehmen.
Wenn Sie sich in diesen Situationen wiederfinden, lassen Sie uns sprechen!
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Andreas von Oertzen
Ausrichtung: Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Lösungen alleine nicht mehr greifen. Ich arbeite nicht an Symptomen, sondern an den Ursachen, die im System wirksam sind. Das erfordert die Bereitschaft, auch das anzuschauen, was sonst vermieden wird. Ich arbeite ohne Dramatisierung, aber mit der notwendigen Klarheit, um auch Schwieriges ansprechbar zu machen.
Hintergrund: 20 Jahre Führungs- und Managementerfahrung in Konzernen (Siemens, Bertelsmann Music Group, Varta, Wolters Kluwer) und in KMU (Wissenschaftsumfeld und e-Learning). 16 Jahre Beratungserfahrung. Systemischer Organisationsberater (Prof. Fritz Simon), Diplom-Ingenieur Informationstechnik (Univ.), Industriekaufmann (Siemens AG), Zertifizierter Coach (Univ.).
Feldkompetenzen: Wissenschaftsmanagement, Verkehr & Logistik, Entertainmentindustrie, Behörden, Ingenieursbüros, Agenturen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Wissenschafts- und Forschungsumfeld, in dem komplexe Strukturen, hohe Autonomie und unterschiedliche Logiken aufeinandertreffen.
Wann ich nicht der Richtige bin: Wenn es primär um Effizienzsteigerung, Kennzahlenoptimierung oder technische Lösungen geht. Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Maßnahmen allein nicht mehr greifen.
Fall seven times, stand up eight!
Japanisches Sprichwort
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Strategie-Sparring
Wenn Entscheidungsprozesse mühsam erscheinen, unterstütze ich Leitungsteams dabei, tragfähige Entscheidungen gemeinsam zu entwickeln.
OE-Begleitung
Ich begleite Leitungsteams in Prozessen der Organisationsentwicklung (OE) – damit Zusammenarbeit wieder klarer und müheloser wird.
Management Coaching
Wenn Führung nicht mehr wunschgemäß greift, arbeite ich mit Führungskräften an ihrer Wahrnehmung, Rolle und Wirkung.

