Künstliche Intelligenz zwischen Freiheit und Zwang

Hier geht es um wesentliche Fragen, die für strategische Entscheider von Bedeutung sind. Es geht nicht um Effizienzsteigerungen.

Das Eintauchen in dieses Thema im Seminar ist dem permanenten Wandel unterworfen. Besonders die Rückbindung der teilweise spektakulär anmutenden technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen an die inneren Wirkkräfte im Menschen hauchen diesem Thema Leben ein.

Lerninhalte und Nutzen:

Lerninhalte und Nutzen:

Sie machen sich wesentliche strategierelevante Fragen rund um die KI bewusst. Sie lernen Meiliensteine in der Entwicklung der KI kennen, um klarer darüber nachzudenken, wohin die Reise gehen könnte. Von ersten industriellen Anwendungen Neuronaler Netzwerke bis hin zu dem grenzenlosen weltweiten Engagement, mit dem Organisationen die Künstliche Intelligenz heute weltweit vorantreiben. Für die praxisrelevante Frage: Wo wollen Sie hin?

  • Wie kann der Mensch mit KI in einem natürlichen und integrierten Einklang leben?
  • Was bedeutet es für den Menschen, wenn zahllose Rechenoperationen eine fast perfekte Illusion erzeugen?
  • Was geschieht in Organisationen mittelfristig, wenn der Mensch Technologien erschafft, die seine eigenen Fähigkeiten überholen?
  • Welche Bedeutung hat Slop – die Daten-Vermüllung als zusätzliche Illusion?
  • Was zeigen uns die schier grenzenlosen Wirkkräfte der technischen Entwicklung als Spiegel über unser eigenes Denken?
  • Welche Bedeutung hat das Zitat von Ray Kurzweil „Nach der Singularität wird es keinen Unterschied mehr zwischen Mensch und Maschine geben.

Diese Fragen sind als Beispiele zu verstehen, worum es in diesem Seminar gehen kann.

Seit meiner Diplomarbeit über neuronale Netzwerke in den Jahren 1990 – 1991 kenne ich den Kern der Technologie und verfolge die Entwicklung von KI. Ich biete keine technische Umsetzung, aber eine individuell fundierte Einordnung der Synergie zwischen Mensch und Technik für die Organisation. Besonders mittel- und langfristig betrachtet liegen viele wesentliche Aspekte des Themas nicht dort, wo alle hinschauen.

Zielgruppe

  • Strategische Manager
  • Entscheider
  • Organisationsentwickler

Umfang und Preise

  • Eintägiges Seminar
  • Maximal 12 Teilnehmende
  • Preise auf Anfrage

Seminare und Trainings

Andreas von Oertzen

Ausrichtung: Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Lösungen alleine nicht mehr greifen. Statt an Symptomen arbeite ich an den im System wirksamen Ursachen. Das erfordert die Bereitschaft, auch das anzuschauen, was sonst vermieden wird. Ich arbeite ohne Dramatisierung, aber mit der notwendigen Klarheit, um auch Schwieriges ansprechbar zu machen. Mich interessiert weniger die perfekte Erklärung als die Frage, was tatsächlich wirkt.

Hintergrund: 20 Jahre Managementerfahrung in Konzernen und KMU (Siemens, Bertelsmann Music Group, Varta, Wolters Kluwer, Wissenschaftsumfeld, e-Learning) sowie 15 Jahre Beratungspraxis. Systemischer Organisationsberater (Prof. Fritz Simon), Diplom-Ingenieur Informationstechnik (Univ.), Industriekaufmann (Siemens AG), Zertifizierter Coach (Univ.).

Feldkompetenzen: Wissenschaftsmanagement, Verkehr & Logistik, Entertainmentindustrie, Behörden, Ingenieursbüros, Agenturen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Wissenschafts- und Forschungsumfeld, in dem komplexe Strukturen, hohe Autonomie und unterschiedliche Logiken aufeinandertreffen.

Künstliche Intelligenz: Seit meiner Diplomarbeit über neuronale Netze (1991) kenne ich den Kern und verfolge die Entwicklung von KI. Ich biete keine technische Umsetzung, aber eine individuell fundierte Einordnung der Synergie zwischen Mensch und Technik für die Organisation.

Wann ich nicht der Richtige bin: Wenn es primär um Effizienzsteigerung, Kennzahlenoptimierung oder technische Lösungen geht. Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Maßnahmen allein nicht mehr greifen.

Wenn Sie sich in ähnlichen Situationen Unterstützung wünschen, lassen Sie uns gerne sprechen!

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