von Andreas von Oertzen

100% geförderte Unternehmensberatung in Zeiten von Corona

Eine Information für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler:

Am 3. April 2020 ist eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene Unternehmen in Kraft getreten.

Ab sofort können Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag für Beratungen stellen.

Sie werden bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro gefördert. Ohne Eigenanteil!

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von Andreas von Oertzen

Organisationale Resilienz als Teil des Risikomanagements

Restrisiko wird in der EN ISO 12100 als "das Risiko, das verbleibt, nachdem Schutzmaßnahmen getroffen wurden" definiert.

Auch wenn präventiv alle Risiken identifiziert und alle möglichen Maßnahmen zur Verminderung von deren Eintrittswahrscheinlichkeit und Tragweite getroffen wurden, verbleiben Restrisiken.

Menschen und Organisationen erleben, dass sie sich unerwarteten krisenhaften Szenarien stellen müssen.

Zunehmende Komplexitäten und sich rasch verändernde Marktbedingungen machen bewährte Strategien und Verhaltensmuster unbrauchbar. Menschen und die Systeme geraten an ihre Grenzen.

In diesem Kontext können Gewohnheiten zu machtvollen Gegenspielern eines flexiblen Handelns werden. In schwierigen Situationen nimmt die Bedeutung dessen noch einmal zu.

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von Andreas von Oertzen

Das Unternehmen in guten Zeiten krisenfest machen

Organisationale Krisenfestigkeit

Gewohnheit und ein mangelndes Risikobewusstsein werden leicht zur gefährlichen Mischung. Sie bewirkt ein Absinken der Achtsamkeit gegenüber unerwarteten (Stör-) Signalen.

In guten Zeiten übersieht man widrige Signale gern, wenn sie nur leise genug daherkommen. "Die verbreitetste Berufskrankheit ist die Betriebsblindheit" sagte Professor Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, der ehemalige Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Betriebsblindheit und ein wirksames Management des Unerwarteten vertragen sich nicht.

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von Andreas von Oertzen

Führung, Gruppendynamik und Vertrauen

KOMPLEX

Manager kennen das: Sie gehen mit dem gut ausgearbeiteten Konzept zuversichtlich in die Gremiensitzung. Die Ja-Entscheidung ist für Sie eigentlich ein „No-Brainer“.

Doch völlig unerwartet erhält das einfache Anliegen massiven Gegenwind aus unterschiedlichsten Richtungen. Als Manager stehen Sie innerlich kopfschüttelnd vor der Gruppe und verstehen die Welt nicht mehr. „Wie bitte? So eine klare und eindeutige Situation, und dann das hier...“

Keine einfache Situation.

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von Andreas von Oertzen

Emotionale Hindernisse im High Speed Business-Alltag

Emotionales wird im Business-Alltag üblicherweise als Hindernis wahrgenommen. Manager schätzen die sachliche Ebene. Warum?

Mit der Ratio kann man gut zusammenarbeiten. Sie ist in der Lage, sehr schnell zu verstehen und Zustimmung zu signalisieren. Reine Sachthemen, so erscheint es, können im Denken hin und her bewegt werden, ohne dass emotionale Begleiterscheinungen auftreten, welche das Befinden und damit die Performance beeinträchtigen.

Die emotionale Ebene im Menschen benötigt zum Einverstanden-Sein oft einen Moment der Extra-Zuwendung. Manager, welche die enorme Bremswirkung eines aktiv oder passiv opponierenden Teams schon einmal erlebt haben, nehmen diese zeitliche Investition bereitwillig in Kauf.

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