Oft Auslöser lähmender Eskalation: Der Konflikt
Führung und Konflikte: Jeder Manager kämpft im Zuge seiner Tätigkeit mit Konflikten.
Dazu gehören typischerweise:
• Zielkonflikte in heterogenen Führungsteams,
• Beurteilungs- oder Bewertungskonflikte im Management,
• Verteilungs- oder Ressourcenkonflikte zwischen Teams,
• Rollen- oder Kompetenzkonflikte zwischen Teammitgliedern,
• Innere Konflikte in persönlichen Entscheidungsprozessen.
Ein Konflikt ist vorhanden, wenn zumindest eine Seite wahrnimmt, dass eine andere Seite sie in irgendeiner Weise beeinträchtigt, stört, behindert, übergeht, lähmt.
Das gilt auch, wenn dies weder beabsichtigt ist noch der Anlass besonders wichtig erscheint.
Sobald eine Seite einen Konflikt feststellt, existiert er auch.
Allen Konfliktarten ist gemeinsam, dass sie den normalen Handlungsablauf unterbrechen. Sie wirken belastend, störend, polarisierend. Sie lenken ab, erzeugen Lösungsdruck, bremsen die Effizienz, führen zu Negativität. Insofern sind Führung und Konflikte bzw. deren Management eng miteinadner verbunden.
Das vielleicht wesentlichste Merkmal von Konflikten: Sie neigen zur Eskalation!
Jeder weiß, wie schnell die sprichwörtliche Mücke zum Elefanten werden kann.
Mitunter spart eine professionelle Konfliktbegleitung Kräfte, Zeit und Geld. Wirksame Coachingwerkzeuge und dynamische Moderations-Verfahren unterstützen darin, verfahrene Situationen wieder bearbeitbar zu machen.
Eine dritte Partei (Facilitator, Coach, Mediator) setzt sich dafür ein, die Kommunikation und die Beziehungen zwischen den Parteien zu verbessern. Sodass der Konflikt wieder konstruktiv bearbeitet werden kann. Sie entwickelt zudem die Konfliktkompetenz der Beteiligten.
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Andreas von Oertzen
Ausrichtung: Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Lösungen alleine nicht mehr greifen. Statt an Symptomen arbeite ich an den im System wirksamen Ursachen. Das erfordert die Bereitschaft, auch das anzuschauen, was sonst vermieden wird. Ich arbeite ohne Dramatisierung, aber mit der notwendigen Klarheit, um auch Schwieriges ansprechbar zu machen.
Hintergrund: 20 Jahre Managementerfahrung in Konzernen und KMU (Siemens, Bertelsmann Music Group, Varta, Wolters Kluwer, Wissenschaftsumfeld, e-Learning) sowie 15 Jahre Beratungspraxis. Systemischer Organisationsberater (Prof. Fritz Simon), Diplom-Ingenieur Informationstechnik (Univ.), Industriekaufmann (Siemens AG), Zertifizierter Coach (Univ.).
Feldkompetenzen: Wissenschaftsmanagement, Verkehr & Logistik, Entertainmentindustrie, Behörden, Ingenieursbüros, Agenturen. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Wissenschafts- und Forschungsumfeld, in dem komplexe Strukturen, hohe Autonomie und unterschiedliche Logiken aufeinandertreffen.
Künstliche Intelligenz: Seit meiner Diplomarbeit über neuronale Netze (1991) kenne ich den Kern und verfolge die Entwicklung von KI. Ich biete keine technische Umsetzung, sondern eine fundierte Einordnung der Synergie zwischen Mensch und Technik für die Organisation.
Wann ich nicht der Richtige bin: Wenn es primär um Effizienzsteigerung, Kennzahlenoptimierung oder technische Lösungen geht. Meine Arbeit beginnt dort, wo strukturelle Maßnahmen allein nicht mehr greifen.
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